31.12.2025
Zwischenraum und Verbindung von scheinbar getrenntem.
Übergänge sind Teil des beständigen Wandels und schaffen Zusammenhang.
... ein Schwellenbereich zwischen dem Alten und dem Neuen. Ein Übergang eröffnet die Möglichkeit zur Entfaltung neuer Perspektiven.
Der Übergang spiegelt sich in unseren inneren Landschaften wider, wenn wir von einem Verständnis zum nächsten, von einer Lebensphase zur nächsten übergehen.
Hier geschieht persönliche Entwicklung.
Manche Übergange erscheinen leicht oder wir bemerken es kaum, wie über eine breite stabile Brücke die viele vor uns bereits gegangen sind und viele mit uns gemeinsam gehen.
Andere Übergänge mögen herausfordernd sein, wie ein schmaler, wackeliger Steg über einen Wildbach.
Hieran wachsen wir besonders und entwickeln Zuversicht in unsere Fähigkeiten und Stärken - was uns auf unserem weiteren Weg beflügeln wird.
Ein Übergang ist wie ein Zwischenraum, in dem wir uns von alten Mustern und Annahmen befreien können - offen für das, was alles in uns steckt.
Möge der Übergang uns lehren, mit Mut und Anmut durch die Veränderungen des Lebens zu gehen und die Schönheit im Fluss des Wandels zu erkennen.
"Nichts ist so beständig wie der Wandel"
Heraklith
Übergänge finden wir in vielen Bereichen - in Musikstücken, Farbübergänge in einem Kunstwerk, Anschlüsse und Fugen in einem Bauwerk ...
Mit Übung und Präsenz wird jeder Übergang mit Leichtigkeit und Anmut gelingen und das Ganze zum Meisterstück.
Erst in der Betrachtung des großen Ganzen erkennen wir den Wert und die Qaulität der Übergänge - ohne Übergänge gäbe es kein Meisterwerk.
Mögen sich unsere Übergänge immer gut fügen.
Bild: aus dem Schatzkarten-Set -->
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